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The Next Industrial Revolution

Über Häuser, die mehr Energie erzeugen, als sie aufbrauchen und ihren eigenen selbstsäubernden Wasserkreislauf haben. Und eine Schweizer Textil-Fabrik, deren Abwasser trinkbar ist und deren Abfall (Stoffreste) von Gärtnern zur Kompostierung benutzt werden.

Wie recyclierbare Nike-Turnschuhe, ohne toxische Gummisohlen entwickelt wurden oder Ford 35 Millionen gespart hat mit dem grössten Gründach der Welt, dessen Vogelgesang von den Fordarbeitern nun nachgepfiffen wird.

Und schlussendlich noch 12 für 400 Millionen Chinesen geplante voll in die Natur integrierte Mega-Ökostädte, in welchen jede Person direkt frisches Wasser, frische Luft und genug Sonnenlicht haben soll. Nebendem, dass die Abwässer so in Feuchtbiotope geleitet werden, dass brennbares Gas, sauberes Wasser und Kompost für Dächer entsteht, auf denen Landwirtschaft und solare Energiegewinnung betrieben wird.

Die Designer dieser Projekte, William McDonough und Michael Braungart, sind mit Sicherheit die visionärsten Designer dieser Zeit und haben den Begriff "Cradle to Cradle" - von der Wiege zu Wiege - geprägt, welcher die Zyklen einer nachhaltigen Wirtschaft beschreibt.

"The Next Industrial Revolution" ist einer der inspirierensten und transformativsten Filme, die wir kennen.

Regie: Shelley Morhaim, Christopher Bedford
Drehbuch: Shelley Morhaim, Christopher Bedford
Produktion: Shelley Morhaim, Earthome Productions
Musik: Liza Figueroa
Akteure: Susan Sarandon
 
Entstehungsjahr: 2002
Dauer: 55 min
Unsere Altersempfehlung: 16
Sprache (Ton): Englisch
Entstehungsland: Vereinigte Staaten
Drehorte:
 
Filmrechte: Bullfrog Films (Vereinigte Staaten)
  • Dieser Film kann oben gratis angeschaut werden.

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Tags

Hauptthema: Upcycling, Recycling + Abfall
Nebenthema: Gift Kreislaufwirtschaft
Erwähnungen: Energie Wasser Kompost Natur Ökostädte solar Industrie cradle to cradle Ökoeffektivität Ökoeffizienz
Themenseite(n): Upcycling, Recycling + Abfall

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