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Watermark

Ohne Wasser gibt es kein Leben, keine Zivilisation, keine wirtschaftliche Entwicklung. Wasser wird gestaut, um Energie zu gewinnen, es wird umgeleitet, um Wüste in Farmland zu verwandeln und Städte bewohnbar zu machen – meist mit verheerenden Konsequenzen.

Der Dokumentarfilm "Watermark" der mehrfach ausgezeichneten Regisseurin Jennifer Baichwal und dem international bekannten Fotografen Edward Burtynsky lädt auf eine beeindruckende Reise zu verschiedenen Orten auf der Welt ein, die der menschliche Eingriff in den Wasserkreislauf tiefgreifend verändert hat.

Burtynsky ist bekannt für seine hochauflösenden Fotos, die die weitreichenden Folgen menschlichen Wirkens auf die Natur dokumentieren und stellt dies in "Watermark" unter Beweis. Der Film zeigt den Zuschauern in faszinierenden Bildern die universelle Bedeutung von Wasser für den Menschen und welchen Stellenwert diese wichtige Ressource für die Zukunft hat.

Ein visuell imposantes Werk, musikalisch wundervoll, jedoch sehr anspruchsvoll, da jegliche Kommentare und Begrifflichkeiten fehlen. Dies macht den Film eher schwer anzuschauen.

Regie: Jennifer Baichwal, Edward Burtynsky
Drehbuch: Jennifer Baichwal
Produktion: Nicolas de Pencier, Daniel Iron, Edward Burtynsky, Sixth Wave Productions
Musik: Roland Schlimme, Martin Tielli
 
Entstehungsjahr: 2013
Dauer: 93 min
Bildformat: 16:9
Unsere Altersempfehlung: 12
Sprache (Ton): Deutsch, Englisch, Spanisch, Hindi, Mandarin, Bengali
Sprache (Untertitel): Deutsch
Entstehungsland: Kanada
Drehorte: China, Indien, Vereinigte Staaten
 
Filmrechte: Senator Film Verleih (Deutschland) | Praesens Film (Schweiz) | eOne Films (Vereinigte Staaten)

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Tags

Hauptthema: Wasser
Nebenthema: Kunst Wasserkreislauf
Erwähnungen: Wasser Leben Zivilisation Energie Ressourcen Fotografie
Themenseite(n): Wasser

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